Offener Brief an die Bürgermeister und Gemeindeverwaltungen der Städte:

Hallenberg

Herr

Enrico Eppner

Rathausplatz 1

59969 Hallenberg

Bad Berleburg

Herr

Volker Sonneborn

Poststr. 42

57319 Bad Berleburg

Winterberg

Herr

Michael Beckmann

Fichtenweg 10

59955 Winterberg

Betr.: Gesundheitsschäden durch Windrad-Infraschall als vorsätzliche Körperverletzung mit strafrechtlichen und finanziellen Konsequenzen für die Verursacher.

Sehr geehrte Herren Bürgermeister Eppner, Sonneborn und Beckmann!

Googlen Sie doch einmal:   http://ruhrkultour.de/icd-10-gm-2010-code-t75.2-der      Code vor dem sich Kommunalpolitiker fürchten sollten/#respond.

ICD 10 ist ein Diagnose-Schlüssel mit dessen Hilfe Ärzte, Psychologen und Zahnärzte die Diagnosen ihrer Patienten codieren, um Krankheiten einheitlich definieren zu können.

ICD 10-GM-2010-CODE T75.2 ist der Diagnoseschlüssel für Gesundheitsschäden durch Vibration, inclusive „Schwindel durch Infraschall“.

Dieser Code gilt auch für Erkrankungen durch Windkraftanlagen.

 

Er wurde durch den Bundesausschuss der Krankenkassen festgelegt

und am 30. April 2015 veröffentlicht.

 

Der Immissionsbereich der im Gebiet von Hallenberg, Bad Berleburg und Winterberg in Planung befindlichen 285 Meter hohen Windkraftanlagen kann sich bis zu einer Entfernung von 20 Km ausdehnen.

 

Die in diesem Bereich auftretenden Infraschall-Druckwellen und Vibrationen können  gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten auslösen wie:

Schlafstörungen, Angstgefühle, Stress, Schwindel, Unruhe, Herzrasen, Atemnot, Übelkeit, Panikattacken, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus, Fehlgeburten,

Missbildungen. 

Weiterer Text:
Offener_Brief_Gemeindeberwaltung

Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Gesundheit

von Brigitte Vogt für den Verein „Umwelt- und Naturschutz Nuhnetal e.V.“

Zusammenfassung

Gesundheitsrisiken durch Windenergieanlagen werden durchaus kontrovers diskutiert. Es existieren Studien, die Auswirkungen belegen sollen, als auch solche, die zu gegenteiligen Ergebnissen kommen. Dieser Artikel thematisiert die Risiken durch Infraschall/Schall, Mikro- und Nanoplastik incl. PFAS durch den Abrieb an Rotorblättern und die Folgen von Stress bei Anwohnern.

Zum vollständigen Artikel

Damit Winterberg lebenswert bleibt

Ca. 50 Windräder – 260 m hoch!

So beabsichtigt es die Bezirksregierung Arnsberg für die Stadt Winterberg. Der
Astenturm ist ca. 21 m hoch, somit ist jedes Rad über 12-mal so hoch. Zum Schutz unserer Natur und unserer Gesundheit mit dem Ziel einer für alle wirtschaftlichen Energieversorgung lasst uns dieses Projekt stoppen!

Die Natur leidet u.a. unter Aufbau und Betrieb. Unsere Gesundheit leidet u.a. durch Lärm, Infraschall und Feinstaub. Unsere Geldbörse leidet unter steigenden Strompreisen. Die Initiative „HSK-Gegenwind“ befindet sich zurzeit in Gründung und die
Internetseite: www.hsk-gegenwind.de wird täglich aktualisiert. Sofern Du uns unterstützen möchtest, sind wir über die Mailadresse info@hsk-gegenwind.de erreichbar. Weitere Informationen werden wir Dir dann so schnell wie möglich zukommen lassen

Wir lieben unsere Natur

Letzte Beiträge

Linksammlung:

https://www.vernunftkraft.de/de/wp-content/uploads/2023/08/K_eine_Lizenz_zum_Gelddrucken-Brief-Verpaechter2023.pdf https://www.stromdaten.info https://www.vernunftkraft.de

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Infos zur Windkraft und Energie im Allgemeinen

Milliarden für überflüssigen Solarstrom – Neue Forderung: Wer einspeist, muss zahlen

Die Förderung von Solarenergie wird die Netzbetreiber in diesem Jahr voraussichtlich mit 23 Milliarden Euro belasten. Eine gewaltige Summe, die auch der Steuerzahler aufbringen muss. Wie bewältigen wir diese Schwierigkeit? Quelle: Frankfurter Rundschau

Waldbesitzer unterschätzen wirtschaftliches Risiko

Durch hohe Ertragsversprechen so geblendet, dass sie das damit verbundene existenzbedrohende Risiko nicht erkennen.

Gericht fällt knallhartes Urteil zu Windrädern und legt sie zeitweise lahm

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, Betriebsbeschränkungen für Windkraftanlagen vorzunehmen, um Fledermäuse zu schützen.

“Wir brauchen erneuerbare Energien – aber der Bau von Windrädern in geschützten und ökologisch wertvollen Wäldern ist nicht akzeptabel und für den Klima- und Artenschutz absolut kontraproduktiv. Nur in Einzelfällen sollten Gemeinden prüfen, ob sie Windkraftanlagen in Nadelholz-Plantagen aufstellen.”

Dorothea Epperlein

Waldexpertin bei Greenpeace

Fragen?

Melde Dich gerne per eMail bei uns: info@hsk-gegenwind.de. Wir melden uns dann mit weiteren Informationen. 

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